#113 Alltags-Geocachen und die Psychologie des Discoverns

#113 Alltags-Geocachen und die Psychologie des Discoverns

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#112 Schöne Caches – wissenschaftlich erklärt

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 Geocaching-Informationen aus und für die Schweiz. Natürlich in “schwizerdütsch”. Welche Faktoren bestimmen, was wir schön finden? Ein Podcast über die wissenschaftlicher Arbeit zum Thema Interview mit Fraslagu über seinen Cache “Der Buchhalter [NC]” (mit Mehr »

#111 Garmin-Entwickler scheinen keine Multi-Caches zu suchen

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 Geocaching-Informationen aus und für die Schweiz. Natürlich in “schwizerdütsch”.   Das schriftliche Interview mit Garmin Deutschland, Antworten vom 13. Dezember 2019 Paravan: Garmin ist bekannt für Navigationsgeräte und elektronischen Produkten gerade auch Mehr »

#110 Lostplace mit Thermalbad

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 Geocaching-Informationen aus und für die Schweiz. Natürlich in “schwizerdütsch”. Coole Geocaches die nicht mehr direkt bei Geocaching.com gelistet sind. Hier ein Cache, den es noch offiziell gibt: Der Holzwurm Fridolin Für viele Mehr »

#109 Der Geocache im Container

#109 Der Geocache im Container

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#113 Alltags-Geocachen und die Psychologie des Discoverns

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  • Alltags-Geocachen, die erwähnten Geocaches:
  • Die Alltags-Geocaching-Ausrüstung
  • Ein Dankeschön
  • Tipps für Owner
  • Ich kanns nicht verstehen: Discovern von TBs ab Liste

Paravan Ordnungstasche mit Fenster

Paravan TwinLight: Weiss- und UV-Licht

Schatz-Münze (treasure coin)

 

#112 Schöne Caches – wissenschaftlich erklärt

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Der Wettbewerbspreis zum Interview:

 

 

#111 Garmin-Entwickler scheinen keine Multi-Caches zu suchen

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Das schriftliche Interview mit Garmin Deutschland, Antworten vom 13. Dezember 2019

Paravan:

Garmin ist bekannt für Navigationsgeräte und elektronischen Produkten gerade auch für Sport und Fitness. Woher kommt Garmin und wie positioniert sich die Firma heute am Markt.

Garmin:
Garmin kommt aus dem Bereich Navigation, vor allem im Bereich Aviation/Marine und Automotive. Inzwischen hat sich Garmin zu einer active Lifestyle-Marke entwickelt und unterstütz seine Kunden unter dem Motto #BeatYesterday gesünder zu leben, sich mehr zu bewegen, wohler zu fühlen, oder Neues zu entdecken.

Paravan:
Ich selber nutze zu meiner grossen Zufriedenheit ein Garmin-Auto-GPS und nutzte auch eine Fitnessuhr. Ich möchte mich für das Weitere nun aber auf die Outdoor-Geräte konzentrieren, wie auch von Geocachern weltweit genutzt werden.
Wie wichtig ist das Marktsegment der „Geocacher”? Schlussendlich sind seit mehreren Produktgenerationen die Geocaching-Funktionen in Garmin-Outdoor-Geräten implementiert.

Garmin:
Wir wollen natürlich auch das Marktsegment der Geocacher mit unseren Produkten abholen. Aus diesem Grund finden Sie in vielen unserer Geräte entsprechende Funktionen.

Paravan:
Ich selber kenne die Garmin-Outdoor-Produkte verschiedenster Generationen vom Etrex Summit bis hin zum GPSMAP 66st. Die Hardware hat mich eigentlich immer überzeugt. Die Geräte-Firmware enttäuscht mich und die Geocaching-Community jedoch regelmässig bei jeder Produkt-Generation. Bevor ich hier ins Detail gehen:
Wie ist bei Garmin das Produktmanagement organisiert? Ist dies allgemein pro Gerät, Geräteklasse oder gibt es ev. sogar einen Produktverantwortlichen für die Geocaching-Funktionalität?

Garmin:
Das Produktmanagement bei Garmin ist nach verschiedenen Bereichen aufgeteilt. Es gibt allerdings keinen expliziten Produktmanager für den Bereich Geocaching.

Paravan:
Wie ermittelt Garmin die Bedürfnisse der Kunden, speziell z.B. der Geocacher?

Garmin:
Wir versuchen unsere Produkte immer so weiterzuentwickeln, dass wir die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich abdecken. Das ist natürlich für jeden unserer Bereiche sehr individuell.

Paravan:
Wie erwähnt, bin nicht nur ich sondern die Geocacher-Community oft nicht zufrieden über die Geocching-Funktionalität bei den GPS-Geräten. Es gibt unabhängig Webseiten, welche detailiert und neutral Wünsche und Fehler säuberlich auflistet (z.B. gpsrchive.com), abr teilweise seit Produktgenerationen ändert sich praktisch nichts.
Einige wenige Beispiele die seit Jahren bemängelt/gewünscht werden:

  • Zu Geocaches gehörende Wegpunkte werden nicht in der Garmin Geocaching-Verwaltung angezeigt und können so nicht einfach genutzt werden. (andere GPS-Herstelller haben diese Funktion: Magellan, Falk,…)
  • Die Anzahl Geocaches ist in neuen Garmin-Gerät unbegrenzt (nur durch den Speicher limitiert) was auch beworben wird, nicht jedoch die zu den Geocaches gehörenden Wegpunkte. Diese werden als nomale Wegpunkte behandeltn und sind anzahlmässig limitiert.
  • Die über „Live Geocaching” mögliche Logeinträge werden direkt als Logeinträge und nicht den dafür vorgesehenen „Field notes” gespeichert. Dies ist unschön und ärgert auch die Cache-Owner.

Dies sind nur einige wenige fundamentale Geocaching-Funktionen und nicht Wünsche einzelner. Warum werden solche Funktionen durch Garmin implementiert und vergrössert so immer mehr den Abstand zu Smartphones, zu welchen viele GPS-Geocacher abwandern?

Garmin:
Wir nehmen die Bedürfnisse unserer Kunden sehr ernst und versuchen unsere Produkte dementsprechend weiterzuentwickeln. Allerdings werden unsere Produkte in den USA entwickelt und somit haben wir nicht immer die Chance direkt einzugreifen.

Paravan:
Ich selber haben nach Erscheinen von Firmware-Updaes schon mehrfach nach einigen Stunden Wandern oder eben Geocaching offentsichtliche Fehler gefunden. Dies wurden dann zwar meist innerhalb kurzer Zeit durch Garmin behoben. Trotzdem: Wie werden Firmware-Updates bei Garmin geprüft? Ich stelle mir – zugegeben als Laie – vor, dass man jemandem das Gerät gibt und ihn bittet, dieses ein Wochenende lange intensiv zu testen. Ich würde auch eine Liste mit Fehlern in vorangehenden Modellen führen und diese beim neuen Gerät vorab testen, würde ob diese wieder auftreten.
Von einem Mitwbewerber habe ich vor Jahren auch einmal ein Gerät erhalten mit dieser Bitte dieses speziell im Bereich Geoaching zu testen  und das bevor das Produkt auf den Markt gebracht wurde. Wie ist das bei Garmin? Wäre das nicht auch eine Möglichkeit für Garmin? Ich stelle mir vor, dass das insgesamt günstiger wäre als mehrfach die Firmware zu überarbeiten.

Garmin:
Bei unseren Produkten achten wir stets auf höchste Qualität. Dafür werden alle unsere Geräte vor Markteinführung von den Entwicklern über einen bestimmten Zeitraum hin ausgiebig getestet.

Paravan:
Ist es für Garmin denkbar, dass man die gute Hardware ausgewählter GPS-Modell für Open Source-Projekte öffnet und so neue Funktionen ermöglicht, welche die Community selber realisieren könnte

Garmin:
Wir bieten unseren Kunden regelmäßig Software-Updates an, mit denen sie ihre Produkte mit unseren neuen Funktionen erweitern und diese umfassend nutzen können.

Paravan:
Garmin hat den Sitz in Schaffhausen in der Schweiz. Ich gehe davon aus, dass in Schaffhausen sich nur Büros befinden und keine technischen Abteilungen?
Wo werden die Outdoor-Geräte entwickelt (Hard-und Software)?

Garmin:
Alle Geräte von Garmin werden in den USA entwickelt und das sowohl im Bereich Hardware und Software.

Paravan:
Können Sie etwas verraten, was Garmin im Bereich der Outdoor-Geräte und des Geocaching aktuell plant?

Garmin:
Auch im kommenden Jahr wird es wieder neue Produkte im Bereich Outdoor-Handhelds geben.

Antworten von Garmin-Deutschland ,13. Dez. 2019

#110 Lostplace mit Thermalbad

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Coole Geocaches die nicht mehr direkt bei Geocaching.com gelistet sind.
Hier ein Cache, den es noch offiziell gibt: Der Holzwurm Fridolin

Für viele LostPlace-Caches notwendig:

UV-Lampen und Zubehör

#109 Der Geocache im Container

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#108 Geocachen, wo erst seit 2008 demokratisch gewählt wird.

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  • Reisebericht: Wandern und Geocachen auf den Kanalinseln Jersey, Guernsey und Sark.
    Links mit interessanten Infos:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kanalinseln

https://de.wikipedia.org/wiki/Sark

 

Garmin GPS: Akkus im Gerät laden

Wer  es noch nicht weiss, der weiss es jetzt: In den meisten Garmin-Handgeräten mit AA-Akkus kann man diese im Gerät selber über USB laden.
Aber einfach so geht das nicht. Denn Garmin will verhindern, dass jemand normale Batterien im Gerät lädt (was zu einer Explosion, wenigstens aber zu auslaufenden Batterien im Gerät führen kann) und andererseits wollen sie ja ihr spezielles Akku-Pack verkaufen.

Der Trick liegt nämlich darin, dass ein zwischen den beiden Batterieaufnahmen liegender Schalter gedrückt sein muss, damit das Laden eingeschaltet ist.
Der Schalter übersieht man leicht, ist aber wenn man schaut gut zu erkennen. Beim Original-Akku-Pack sind die beiden AA-Akkus zusammengebunden und die Fläche zwischen den runden Akkus ist somit gerade und betätigt im eingelegten Zustand den Schalter. 

20190810_AkkuLadenImGarmin_004

Der Schalter im Batteriefach.

Für die im Folgenden beschrieben Methode zum Laden eigener, aufladbarer Akkus übernehme ich keine Haftung – ich habe es jedoch selber bei meinen Garmin.GPS im Einsatz und erprobt..

Will man eigene AA-Akkus im Gerät laden, muss also dieser Schalter auch gedrückt sein. Man kann das erreichen, indem man die Akkus mit einem festen, dünnen Klebeband zusammenklebt. Das Klebeband (Isolierbad) darf sich aber nicht zu fest dehnen. Man kann den Raum zwischen Klebeband und den Akkus darum auch irgendwie füllen. Zusammengeklebte Akkus finde ich nicht so praktisch, falls diese anderweitig genutzt oder in einem externen Ladegerät geladen werden sollen. Darum war das für mich nichts.
Man kann auch einfach ein hartes Stück Kunststoff zuschneiden und passend zwischen die Akkus legen. Wenn man das genau macht, klemmt das auch genug und löst sich nicht beim Transport. Naja, trotzdem auch nicht so elegant.

Meine Lösung habe ich im Internet gefunden: Ein Teil zum Drucken mit einem 3D-Drucker, das man einfach zwischen die Akkus und zusammen mit diesen ins Gerät legt (siehe Bilder). Dieses hält gut, verrutscht oder löst sich nicht und lässt die Akkus weiterhin einzeln verwenden.

Die Daten zum herunterladen und zum 3D-Druck findet man hier: https://www.thingiverse.com/thing:2376394

Ein Hinweis zum Laden noch: Das Laden geht nicht so schnell wie in einem externen Schnell-Ladegerät. Denkt daran: Garmin-GPS haben wasserdichte Gehäuse und halten auch Wärme zurück, diese entsteht beim Laden. Und beim Schnellladen würde noch mehr Wärme entstehen, was das Gerät beeinträchtigen kann.
Trotzdem eine praktische Lösung für mich: Ich muss kein Akku-Ladegerät mitnehmen, sondern nur das USB-Kabel. Und eine Nacht genügt zu Laden in den meisten Fällen.

20190801_AkkuLadenImGarmin_002

Das fertig ausgedruckte Teil – Bereit ohne Nachbearbeitung.

20190801_AkkuLadenImGarmin_003

Das Teil wird zwischen die Akkus gelegt

20190801_AkkuLadenImGarmin_001

Ohne zu klemmen betätigt das Teil den darunter liegenden Schalter.

 

 

#107 Das Geocaching-Merkblatt der Stadt Zürich

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Gutes Cacheversteck

  • Plogging – wir nennen es “Cache in Trash out (CITO)”
  • Cache in – Trash out

Garmin GPS: Taste repariert

Ich besitze noch ein älteres Garmin Montana 650, das zwar nicht mehr zu den neusten Modellen gehört, ich aber wegen seines grossen Bildschirms immer noch mag. Gerade auch zum Velofahren ist der grosse Display praktisch. Nun hat aber das Alter zugeschlagen: der flexible Teil über der Ein-/Ausschalttaste ist scheinbar spröde geworden und durchgebrochen.

Was tun? Das GPS funktioniert noch, aber die Taste lässt sich nur noch mit einem Stift (da versenkt) bedienen und das Gerät ist nicht mehr wasserdicht. Garmin meinte auf Anfrage, dass es keine Ersatzteile mehr zu diesem Gerät gibt. 

Also folgende Lösung mit dem Produkt “Sugru” gewählt: Sugru ist eine flexible, silikonähnlichen Masse, die nach dem Trocken sehr gut haftet. Aushärten ist der falsche Begriff, da die Masse elastisch bleibt. Ich bin wir folgt vorgegangen:

  1. Den durchgebrochenen, flexiblen Teil über der Taste mit einem scharfen Messer sauber ausgeschnitten und die Randfläche angeschrägt, damit die Masse danach möglichst gut Hält.
  2. Aus einem Radiergummi habe ich ein Stück zugeschnitten, dass das Loch ausfüllt aber nicht klemmt. Das Stück Gummi füllt die Distanz zwischen dem Schalter und der Kante des Gehäuses und verhindert, dass die Masse später komplett ins Loch gedrückt wird. Rund um den Gummi hat es noch einen Spalt von einigen Zehntelmillimetern.  Die Funktion dieses Gummi habe ich mehrfach geprüft und minimale Anpassungen vorgenommen. Der Gummi soll das Loch gut füllen, gut beweglich sein, darf aber nicht klemmen.
  3. Nach der Reinigung des Randes des Loches mit Alkohol habe ich die neue Tasten/Abdeckung mittels Sugru geformt und die Ränder glatt gestrichen. Mit einem scharfen Messer resp. kleinem Spachtel habe ich den Feinarbeit vorgenommen.Am Rand darauf achten, dass die Schicht Sugru nicht zu dünn wird.
  4. Danach muss die Masse 24 h trocken. Dann war das Gerät wieder einsetzbar.

Das Gerät wird vermutlich nicht mehr den gleichen Dichtheitsgrad aufweisen wie im Originalzustand, aber wieder wie gewohnt nutzbar sein – und etwas Regen hält es nun sicher auch wieder aus. Falls ich neue Erfahrungen habe, werde ich hier davon berichten.

Die ausgebrochene Tastenabdeckung.

Der Bereich um die Taste ist bereits etwas ausgeschnitten und die Ränder etwas angeschrägt. Gut erkennbar die tieferliegende Taste.

20190805_SugruGPSHack_002

Ein Stück zugeschnittener Radiergummi als Füller zwischen der Taste und der Gehäusekante. Muss das Loch gut ausfüllen, darf aber nicht klemmen.

20190805_SugruGPSHack_003

Sugru über das Loch und das Stück Radiergummi modellieren.

Hinweis: Ich habe keinerlei Beziehungen zum Hersteller von Sugru und wurde auch nicht unterstützt.Der Beitrag gibt meine persönliche Meinung und Erfahrung wieder.

#106 Die zweite Schweizer Geotour in Fully und das GPS auf den Punkt gebracht

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Am 27. Juli 2019 wir die zweite Geotour der Schweiz in Fully/VS eröffnet Explore Fully GeoTour (GT486) Ein Interview dazu mit Alexandre, dem Tourismus-Direktor von Fully-Toursime.

Im Weiteren ein kleiner Tipp zum Thema GPS: Alternative Positionssymbole auf dem GPS.