#117 Die Alpen: Berge, Wandern und Geocaches

#117 Die Alpen: Berge, Wandern und Geocaches

Geocache-Tipps im Unterengadin: Bainvgnü a Sent (GC7Y1VN) Agata, das trojanische Pferd (GC8EJXH) Teleferica in Sur En (GC4PA18) Zuort – Hlw 27 (GC19PJ7) Flopps Karte (https://flopp.net/) Koordinaten umrechnen (https://koordinaten-umrechner.de) Paravan hat den Geocaching-Shop Mehr »

#116 Geocachen wie Monk

#116 Geocachen wie Monk

Link zu “Monk” (Youtube) Satelliten beobachten mit Space-Search.io Cache-Wartung: Binde den Cache an. Interview mit TroubleCH und Zahnfee_zcrdCache-Tipps aus dem Interview: Robi Roboter wird Gärtner 1 Dübenlanden#1 Caches der Owner don pipolino, Mehr »

#115 Geohashing statt Geocaching und der Grabstein im Wald

#115 Geohashing statt Geocaching und der Grabstein im Wald

 Geocaching-Informationen aus und für die Schweiz. Natürlich in “schwizerdütsch”. Mehr »

#114 Das Virus und die Geocacher

#114 Das Virus und die Geocacher

 Geocaching-Informationen aus und für die Schweiz. Natürlich in “schwizerdütsch”. Lab Caches Ähnliche Angebote: https://geocache-planer.de/funktionen/#geolocation https://www.actionbound.com Erwähnte Caches: 2017 – Ölavs Apokalyptische Odyssee GratWohl  DEN Logbuchstift gibt neben blau auch mit Tintenfarbe schwarz Mehr »

#113 Alltags-Geocachen und die Psychologie des Discoverns

#113 Alltags-Geocachen und die Psychologie des Discoverns

 Geocaching-Informationen aus und für die Schweiz. Natürlich in “schwizerdütsch”. Alltags-Geocachen, die erwähnten Geocaches: Lothenbach Das Waldloch Die Alltags-Geocaching-Ausrüstung Ein Dankeschön Tipps für Owner Ich kanns nicht verstehen: Discovern von TBs ab Liste Mehr »

 

#117 Die Alpen: Berge, Wandern und Geocaches

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#116 Geocachen wie Monk


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Musik: Die Dosenfischer (danke!)

GPS überprüfen mit amtlichen Lage- und Höhenfixpunkten

In der Schweiz gibt es, wie auch im Ausland, amtliche Vermessungspunkte die öffentlich bekannt und deren Lage genau dokumentiert ist. Diese lassen sich auf einer Karte finden:

https://s.geo.admin.ch/83a71962a6

In der Schweiz wird zwischen Höhenfixpunkten (HFP 1 und HFP 2) und Lagefixpunkten (LFP 1 und LFP 2) unterschieden. Erstere (HFP1/2) dienen zur präzisen Höhenvermessung, die anderen (LFP 1/2) zu Lagevermessung. 

Wählt man einen der Punkt in der Karte aus, kann man im erscheinenden Fenster oben rechts “Protokoll” wählen und gelangt zu den Detailinfos zum Punkt. Neben den genauen (Schweizer-)Koordinaten ist auch die Genauigkeit angegeben und wo sich der Punkt befindet (Meist Kartenausschnitt oder Foto). Auch ob der Punkt zugänglich ist (oder z.B. auf einer Turmspitze liegt) ist angegeben.

Beispiel eines Fixpunkt-Protokolles

Man kann sich nun also einen solchen Punkt aussuchen und mit seinem GPS dorthin gehen. So kann man überprüfen, wie genau das GPS im Moment ist (die Genauigkeit ist abhängig von den aktuellen Randbedingungen). Auch gut, dabei vom  GPS angezeigt “GPS-Genauigkeit” mit zu vergleichen.

Ich habe einige solcher Punkte in der Nähe wo ich wohne, habe diese als Wegpunkte im GPS gespeichert und gehe von Zeit zu Zeit mal wider dort vorbei. So erhalte ich ein Gefühl, für die Genauigkeit meines GPS bei verschiedenen (Wetter-)Bedingungen.

Tipp: Speichere doch einfach einen Wegpunkt auf dem GPS und zwar unmittelbar wenn Du  am Punkt ankommst und einige Zeit später. So kannst Du ev. ein einschwingen des GPS feststellen.

Die Wegpunkte im GPS  kann man als GPX-File speichern (direkt auf den PC/Mac kopieren) oder über ein Programm wie Garmin Base Camp. Im oben angegebenen GIS-resp. Karten Browser (https://map.geo.admin.ch) kann man zusätzlich GPX-Files importieren und darstellen lassen (Erweiterte Werkzeuge -> Importieren) und kann sich die gemessenen Punkte direkt neben dem gewählten Fixpunkt darstellen lassen.

Beispiel Darstellung des Fixpunkten mit importierten GPX-Daten (Gemessenen Punkten)

 

#115 Geohashing statt Geocaching und der Grabstein im Wald

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Gute Cachebehälter für gute Geocaches
Wie die Koordinaten eines Geohash berechnet werden. Details auf der entsprechenden Webseite: https://geohashing.site/

Geocachen Zuhause – zwei Ideen

Die Situation mit dem Virus führt aktuell dazu, dass die meisten Geocacher weniger Caches suchen und mehr Zuhause sind. Hier zwei Ideen, wie man sich dennoch Zuhause mit Geocachen, respektive Aspekten davon, beschäftigen kann. Jede Idee besteht aus einem Theorieteil, den man auch überspringen kann und einem praktischen Teil.

Die Ideen werden mittels GPS mit barometrischem Höhenmesser gezeigt (bei Garmin sind das z.B. die Geräte mit einem “s” (für Sensor) in der Typenbezeichnung. Die erste Idee lässt sich aber auch mit anderen GPS-Geräten und Smartphone durchführen (es gibt aber auch Smartphones mit barometrischem Sensor).

#114 Das Virus und die Geocacher

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Ähnliche Angebote:

Erwähnte Caches:

DEN Logbuchstift gibt neben blau auch mit Tintenfarbe schwarz und rot .

Die neue Version von TB-Scan ist da

Podcast-Empfehlung: Pocken, Pest und Vogelgrippe – Alte und neue Pandemien

Musik:
Die Dosenfischer

#113 Alltags-Geocachen und die Psychologie des Discoverns

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  • Alltags-Geocachen, die erwähnten Geocaches:
  • Die Alltags-Geocaching-Ausrüstung
  • Ein Dankeschön
  • Tipps für Owner
  • Ich kanns nicht verstehen: Discovern von TBs ab Liste

Paravan Ordnungstasche mit Fenster

Paravan TwinLight: Weiss- und UV-Licht

Schatz-Münze (treasure coin)

 

#112 Schöne Caches – wissenschaftlich erklärt

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Der Wettbewerbspreis zum Interview:

 

 

#111 Garmin-Entwickler scheinen keine Multi-Caches zu suchen

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Das schriftliche Interview mit Garmin Deutschland, Antworten vom 13. Dezember 2019

Paravan:

Garmin ist bekannt für Navigationsgeräte und elektronischen Produkten gerade auch für Sport und Fitness. Woher kommt Garmin und wie positioniert sich die Firma heute am Markt.

Garmin:
Garmin kommt aus dem Bereich Navigation, vor allem im Bereich Aviation/Marine und Automotive. Inzwischen hat sich Garmin zu einer active Lifestyle-Marke entwickelt und unterstütz seine Kunden unter dem Motto #BeatYesterday gesünder zu leben, sich mehr zu bewegen, wohler zu fühlen, oder Neues zu entdecken.

Paravan:
Ich selber nutze zu meiner grossen Zufriedenheit ein Garmin-Auto-GPS und nutzte auch eine Fitnessuhr. Ich möchte mich für das Weitere nun aber auf die Outdoor-Geräte konzentrieren, wie auch von Geocachern weltweit genutzt werden.
Wie wichtig ist das Marktsegment der „Geocacher”? Schlussendlich sind seit mehreren Produktgenerationen die Geocaching-Funktionen in Garmin-Outdoor-Geräten implementiert.

Garmin:
Wir wollen natürlich auch das Marktsegment der Geocacher mit unseren Produkten abholen. Aus diesem Grund finden Sie in vielen unserer Geräte entsprechende Funktionen.

Paravan:
Ich selber kenne die Garmin-Outdoor-Produkte verschiedenster Generationen vom Etrex Summit bis hin zum GPSMAP 66st. Die Hardware hat mich eigentlich immer überzeugt. Die Geräte-Firmware enttäuscht mich und die Geocaching-Community jedoch regelmässig bei jeder Produkt-Generation. Bevor ich hier ins Detail gehen:
Wie ist bei Garmin das Produktmanagement organisiert? Ist dies allgemein pro Gerät, Geräteklasse oder gibt es ev. sogar einen Produktverantwortlichen für die Geocaching-Funktionalität?

Garmin:
Das Produktmanagement bei Garmin ist nach verschiedenen Bereichen aufgeteilt. Es gibt allerdings keinen expliziten Produktmanager für den Bereich Geocaching.

Paravan:
Wie ermittelt Garmin die Bedürfnisse der Kunden, speziell z.B. der Geocacher?

Garmin:
Wir versuchen unsere Produkte immer so weiterzuentwickeln, dass wir die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich abdecken. Das ist natürlich für jeden unserer Bereiche sehr individuell.

Paravan:
Wie erwähnt, bin nicht nur ich sondern die Geocacher-Community oft nicht zufrieden über die Geocching-Funktionalität bei den GPS-Geräten. Es gibt unabhängig Webseiten, welche detailiert und neutral Wünsche und Fehler säuberlich auflistet (z.B. gpsrchive.com), abr teilweise seit Produktgenerationen ändert sich praktisch nichts.
Einige wenige Beispiele die seit Jahren bemängelt/gewünscht werden:

  • Zu Geocaches gehörende Wegpunkte werden nicht in der Garmin Geocaching-Verwaltung angezeigt und können so nicht einfach genutzt werden. (andere GPS-Herstelller haben diese Funktion: Magellan, Falk,…)
  • Die Anzahl Geocaches ist in neuen Garmin-Gerät unbegrenzt (nur durch den Speicher limitiert) was auch beworben wird, nicht jedoch die zu den Geocaches gehörenden Wegpunkte. Diese werden als nomale Wegpunkte behandeltn und sind anzahlmässig limitiert.
  • Die über „Live Geocaching” mögliche Logeinträge werden direkt als Logeinträge und nicht den dafür vorgesehenen „Field notes” gespeichert. Dies ist unschön und ärgert auch die Cache-Owner.

Dies sind nur einige wenige fundamentale Geocaching-Funktionen und nicht Wünsche einzelner. Warum werden solche Funktionen durch Garmin implementiert und vergrössert so immer mehr den Abstand zu Smartphones, zu welchen viele GPS-Geocacher abwandern?

Garmin:
Wir nehmen die Bedürfnisse unserer Kunden sehr ernst und versuchen unsere Produkte dementsprechend weiterzuentwickeln. Allerdings werden unsere Produkte in den USA entwickelt und somit haben wir nicht immer die Chance direkt einzugreifen.

Paravan:
Ich selber haben nach Erscheinen von Firmware-Updaes schon mehrfach nach einigen Stunden Wandern oder eben Geocaching offentsichtliche Fehler gefunden. Dies wurden dann zwar meist innerhalb kurzer Zeit durch Garmin behoben. Trotzdem: Wie werden Firmware-Updates bei Garmin geprüft? Ich stelle mir – zugegeben als Laie – vor, dass man jemandem das Gerät gibt und ihn bittet, dieses ein Wochenende lange intensiv zu testen. Ich würde auch eine Liste mit Fehlern in vorangehenden Modellen führen und diese beim neuen Gerät vorab testen, würde ob diese wieder auftreten.
Von einem Mitwbewerber habe ich vor Jahren auch einmal ein Gerät erhalten mit dieser Bitte dieses speziell im Bereich Geoaching zu testen  und das bevor das Produkt auf den Markt gebracht wurde. Wie ist das bei Garmin? Wäre das nicht auch eine Möglichkeit für Garmin? Ich stelle mir vor, dass das insgesamt günstiger wäre als mehrfach die Firmware zu überarbeiten.

Garmin:
Bei unseren Produkten achten wir stets auf höchste Qualität. Dafür werden alle unsere Geräte vor Markteinführung von den Entwicklern über einen bestimmten Zeitraum hin ausgiebig getestet.

Paravan:
Ist es für Garmin denkbar, dass man die gute Hardware ausgewählter GPS-Modell für Open Source-Projekte öffnet und so neue Funktionen ermöglicht, welche die Community selber realisieren könnte

Garmin:
Wir bieten unseren Kunden regelmäßig Software-Updates an, mit denen sie ihre Produkte mit unseren neuen Funktionen erweitern und diese umfassend nutzen können.

Paravan:
Garmin hat den Sitz in Schaffhausen in der Schweiz. Ich gehe davon aus, dass in Schaffhausen sich nur Büros befinden und keine technischen Abteilungen?
Wo werden die Outdoor-Geräte entwickelt (Hard-und Software)?

Garmin:
Alle Geräte von Garmin werden in den USA entwickelt und das sowohl im Bereich Hardware und Software.

Paravan:
Können Sie etwas verraten, was Garmin im Bereich der Outdoor-Geräte und des Geocaching aktuell plant?

Garmin:
Auch im kommenden Jahr wird es wieder neue Produkte im Bereich Outdoor-Handhelds geben.

Antworten von Garmin-Deutschland ,13. Dez. 2019

#110 Lostplace mit Thermalbad

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Coole Geocaches die nicht mehr direkt bei Geocaching.com gelistet sind.
Hier ein Cache, den es noch offiziell gibt: Der Holzwurm Fridolin

Für viele LostPlace-Caches notwendig:

UV-Lampen und Zubehör