#110 Lostplace mit Thermalbad

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#109 Der Geocache im Container

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#108 Geocachen, wo erst seit 2008 demokratisch gewählt wird.

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#107 Das Geocaching-Merkblatt der Stadt Zürich

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#106 Die zweite Schweizer Geotour in Fully und das GPS auf den Punkt gebracht

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#110 Lostplace mit Thermalbad

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Coole Geocaches die nicht mehr direkt bei Geocaching.com gelistet sind.
Hier ein Cache, den es noch offiziell gibt: Der Holzwurm Fridolin

Für viele LostPlace-Caches notwendig:

UV-Lampen und Zubehör

#109 Der Geocache im Container

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#108 Geocachen, wo erst seit 2008 demokratisch gewählt wird.

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  • Reisebericht: Wandern und Geocachen auf den Kanalinseln Jersey, Guernsey und Sark.
    Links mit interessanten Infos:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kanalinseln

https://de.wikipedia.org/wiki/Sark

 

Garmin GPS: Akkus im Gerät laden

Wer  es noch nicht weiss, der weiss es jetzt: In den meisten Garmin-Handgeräten mit AA-Akkus kann man diese im Gerät selber über USB laden.
Aber einfach so geht das nicht. Denn Garmin will verhindern, dass jemand normale Batterien im Gerät lädt (was zu einer Explosion, wenigstens aber zu auslaufenden Batterien im Gerät führen kann) und andererseits wollen sie ja ihr spezielles Akku-Pack verkaufen.

Der Trick liegt nämlich darin, dass ein zwischen den beiden Batterieaufnahmen liegender Schalter gedrückt sein muss, damit das Laden eingeschaltet ist.
Der Schalter übersieht man leicht, ist aber wenn man schaut gut zu erkennen. Beim Original-Akku-Pack sind die beiden AA-Akkus zusammengebunden und die Fläche zwischen den runden Akkus ist somit gerade und betätigt im eingelegten Zustand den Schalter. 

20190810_AkkuLadenImGarmin_004

Der Schalter im Batteriefach.

Für die im Folgenden beschrieben Methode zum Laden eigener, aufladbarer Akkus übernehme ich keine Haftung – ich habe es jedoch selber bei meinen Garmin.GPS im Einsatz und erprobt..

Will man eigene AA-Akkus im Gerät laden, muss also dieser Schalter auch gedrückt sein. Man kann das erreichen, indem man die Akkus mit einem festen, dünnen Klebeband zusammenklebt. Das Klebeband (Isolierbad) darf sich aber nicht zu fest dehnen. Man kann den Raum zwischen Klebeband und den Akkus darum auch irgendwie füllen. Zusammengeklebte Akkus finde ich nicht so praktisch, falls diese anderweitig genutzt oder in einem externen Ladegerät geladen werden sollen. Darum war das für mich nichts.
Man kann auch einfach ein hartes Stück Kunststoff zuschneiden und passend zwischen die Akkus legen. Wenn man das genau macht, klemmt das auch genug und löst sich nicht beim Transport. Naja, trotzdem auch nicht so elegant.

Meine Lösung habe ich im Internet gefunden: Ein Teil zum Drucken mit einem 3D-Drucker, das man einfach zwischen die Akkus und zusammen mit diesen ins Gerät legt (siehe Bilder). Dieses hält gut, verrutscht oder löst sich nicht und lässt die Akkus weiterhin einzeln verwenden.

Die Daten zum herunterladen und zum 3D-Druck findet man hier: https://www.thingiverse.com/thing:2376394

Ein Hinweis zum Laden noch: Das Laden geht nicht so schnell wie in einem externen Schnell-Ladegerät. Denkt daran: Garmin-GPS haben wasserdichte Gehäuse und halten auch Wärme zurück, diese entsteht beim Laden. Und beim Schnellladen würde noch mehr Wärme entstehen, was das Gerät beeinträchtigen kann.
Trotzdem eine praktische Lösung für mich: Ich muss kein Akku-Ladegerät mitnehmen, sondern nur das USB-Kabel. Und eine Nacht genügt zu Laden in den meisten Fällen.

20190801_AkkuLadenImGarmin_002

Das fertig ausgedruckte Teil – Bereit ohne Nachbearbeitung.

20190801_AkkuLadenImGarmin_003

Das Teil wird zwischen die Akkus gelegt

20190801_AkkuLadenImGarmin_001

Ohne zu klemmen betätigt das Teil den darunter liegenden Schalter.

 

 

#107 Das Geocaching-Merkblatt der Stadt Zürich

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Gutes Cacheversteck

  • Plogging – wir nennen es “Cache in Trash out (CITO)”
  • Cache in – Trash out

Garmin GPS: Taste repariert

Ich besitze noch ein älteres Garmin Montana 650, das zwar nicht mehr zu den neusten Modellen gehört, ich aber wegen seines grossen Bildschirms immer noch mag. Gerade auch zum Velofahren ist der grosse Display praktisch. Nun hat aber das Alter zugeschlagen: der flexible Teil über der Ein-/Ausschalttaste ist scheinbar spröde geworden und durchgebrochen.

Was tun? Das GPS funktioniert noch, aber die Taste lässt sich nur noch mit einem Stift (da versenkt) bedienen und das Gerät ist nicht mehr wasserdicht. Garmin meinte auf Anfrage, dass es keine Ersatzteile mehr zu diesem Gerät gibt. 

Also folgende Lösung mit dem Produkt “Sugru” gewählt: Sugru ist eine flexible, silikonähnlichen Masse, die nach dem Trocken sehr gut haftet. Aushärten ist der falsche Begriff, da die Masse elastisch bleibt. Ich bin wir folgt vorgegangen:

  1. Den durchgebrochenen, flexiblen Teil über der Taste mit einem scharfen Messer sauber ausgeschnitten und die Randfläche angeschrägt, damit die Masse danach möglichst gut Hält.
  2. Aus einem Radiergummi habe ich ein Stück zugeschnitten, dass das Loch ausfüllt aber nicht klemmt. Das Stück Gummi füllt die Distanz zwischen dem Schalter und der Kante des Gehäuses und verhindert, dass die Masse später komplett ins Loch gedrückt wird. Rund um den Gummi hat es noch einen Spalt von einigen Zehntelmillimetern.  Die Funktion dieses Gummi habe ich mehrfach geprüft und minimale Anpassungen vorgenommen. Der Gummi soll das Loch gut füllen, gut beweglich sein, darf aber nicht klemmen.
  3. Nach der Reinigung des Randes des Loches mit Alkohol habe ich die neue Tasten/Abdeckung mittels Sugru geformt und die Ränder glatt gestrichen. Mit einem scharfen Messer resp. kleinem Spachtel habe ich den Feinarbeit vorgenommen.Am Rand darauf achten, dass die Schicht Sugru nicht zu dünn wird.
  4. Danach muss die Masse 24 h trocken. Dann war das Gerät wieder einsetzbar.

Das Gerät wird vermutlich nicht mehr den gleichen Dichtheitsgrad aufweisen wie im Originalzustand, aber wieder wie gewohnt nutzbar sein – und etwas Regen hält es nun sicher auch wieder aus. Falls ich neue Erfahrungen habe, werde ich hier davon berichten.

Die ausgebrochene Tastenabdeckung.

Der Bereich um die Taste ist bereits etwas ausgeschnitten und die Ränder etwas angeschrägt. Gut erkennbar die tieferliegende Taste.

20190805_SugruGPSHack_002

Ein Stück zugeschnittener Radiergummi als Füller zwischen der Taste und der Gehäusekante. Muss das Loch gut ausfüllen, darf aber nicht klemmen.

20190805_SugruGPSHack_003

Sugru über das Loch und das Stück Radiergummi modellieren.

Hinweis: Ich habe keinerlei Beziehungen zum Hersteller von Sugru und wurde auch nicht unterstützt.Der Beitrag gibt meine persönliche Meinung und Erfahrung wieder.

#106 Die zweite Schweizer Geotour in Fully und das GPS auf den Punkt gebracht

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Am 27. Juli 2019 wir die zweite Geotour der Schweiz in Fully/VS eröffnet Explore Fully GeoTour (GT486) Ein Interview dazu mit Alexandre, dem Tourismus-Direktor von Fully-Toursime.

Im Weiteren ein kleiner Tipp zum Thema GPS: Alternative Positionssymbole auf dem GPS.

Ein Luxusproblem: Das Positionssysmbol auf den Punkt gebracht.

Zugegeben: es ist ein Luxusproblem und (die Lösung dazu), von dem ich hier schreibe. Es geht um das Positionsymbol beim Garmin-GPS. Dieses zeigt auf der Karte die aktuelle Position. Das Aussehen des Symbols lässt sich auswählen und man kann z.B. bei Auto-GPS sich beispielsweise ein Auto als Symbol oder sonst etwas Originelles auswählen.

Beim Geocachen nutzen die meisten wie auch ich das Pfeilsymbol. Dieses hat aber je nach Situation zwei Nachteile: Die aktuelle Position liegt meist in der Mitte des Pfeils und eben nicht an der Pfeilspitze wie man meinen würde. Zudem hat der Pfeil auch eine gewisse Grösse und kann darum auch Kartenteile bedecken.

Nun kann man sich andere (Pfeil-)Symbole aufs GPS laden, welche diese Eigenschaft nciht haben: Bei diesen liegt die aktuelle Position exakt an der Spitze des Pfeilsymbols. Zudem gibt es Ausführungen dieses Symbols, dass nicht gefüllt ist und nur aus der Kontur besteht. Für mich eine gute Lösung.

Je nach Fall kann es sein, dass diese Pfeile nicht gut erkennbar sind, aber dafü hat man ja die Möglichkeit mittels Profilen auf dem GPS rasch zwischen verschiedenen Einstellungen und damit Symbolen zu wechseln.

Im Folgenden eingige Besipiele, wie das bei mir auf dem Garmin GPSMAP 66st aussieht. Gleichzeitig seht Ihr auch verschiedene Karten im Vergleich. Die Smbole könnt Ihr als ZIP-Datei unten herunterladen. Datei entpacken und Symbole ins Verzeichnis Garmin/Vehicle kopieren. In den Karteneinstellungen –>  Erweiterte Karteneinstellungen kann das Symbol dann ausgewählt werden.

CursorsOnThePoint (Download)
(Die Symbole habe ich urprünglich einmal hier gefunden)

#105 Professor Chrüsimüsi und die erste GeoTour in der Schweiz

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Interview mit RobyK und seinen Geocaches in Huttwil

Bericht und Interview mit Tanja vom Tourismusbüro Aeschi über die erste GeoTour in der Schweiz:
Die Experience Aeschi GeoTour (GT94) , Bericht in der Jungfrau-Zeitung 

Einige der im Podcast erwähnten Geocaches:

Cache- und GPS-Erfahrungen 
20181027_GPSMAP_64_66_006 Garmin 66st

Bilder vom Anlass und einige Caches darum herum.

Musik:
– dosenfischer.de (danke!)

#104 Geocaches und Geocaches die keine mehr sind

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  • Meine Geocache-Erlebnisse der letzten Zeit und was mich so zum heutigen Thema führte.
  • Das Interview mit sBeelis, einem der schweizer Geocache-Reviewer, rund ums Thema Cache-Mainenance
  • Location based Games: es gibt noch mehr als Wherigo, Munzee und Pokemon Go, z.B. actionbound.com
  • Liste mit Powertrails in der Schweiz

Die im Podcast erwähnten Geocaches:

Geocache-Produkte und -Hilfmittel: