#26 Ferien-Podcast aus Norwegen

Geocaching-Informationen aus und für die Schweiz. Natürlich in “schwizerdütsch”.

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Infos zum Inhalt:

Meine Erfahrungen zum Geocachen in Norwegen:

Benutzung des „Dashboards“ beim Garmin-Montana/Oregon

Werkzeuge fürs gemeinsame Geoachen, Geocache-Reisen, etc.:

Dropbox – Dateien/Verzeichnis auf verschiedenen PC und Geräten nutzen und teilen

Skype – kostenlos übers Internet telefonieren

WhatsApp – Nachrichenaustausch für mobile Daten

Witterungsbeständiges Anbringen von Informationen beim Geocaching: Schlagbuchstaben / Schlagzahlen

Kommende Events (Auswahl):

10. Zentralschweizer Geocaching Stammtisch   (Sonntag 9. September 2012, 11 bis 19 Uhr, Sibrisboden, Unterägeri)

CITO-Event „Waldputzete“ im Allschwiler Wald (Samstag, 13. Oktober 2012, ab 9:30 Uhr)

Fotos zum Podcast:

Dein Beitrag oder Deine Idee für den Podcast?

Das Podcast-Telefon Tel. 032 520 33 00 (Telefonbeantworter) ist 24 h in Betrieb. Hier kannst Du Deinen Beitrag inklusive Deines (Cacher-) Namens für den Podcast aufsprechen. Oder sende eine E-Mail an podcast [at] paravan [punkt] ch

Podcast Nr. 26

2 Responses to #26 Ferien-Podcast aus Norwegen

  1. Attila_G sagt:

    Wieder mal ein toller Podcast. Danke!

    Zur Dropbox wollte ich noch etwas ergänzen, bzw. auf eine andere Möglichkeit hinweisen. Ich benutze für die gemeinsame Erarbeitung von Mistery Lösung, sehr oft Google-Docs. In Google Docs können mehrere Leute gleichzeitig am selben Dokument arbeiten und man sieht live, was der andere gerade am editieren ist. Parallel dazu ist in Google Docs auch noch ein Chat integriert, um sie so zu unterhalten.

    Gruss Attila

  2. Attila_G sagt:

    Noch etwas, das ich an dieser Stelle mal loswerden möchte: Danke für die Art deiner Podcasts. Klar, verständlich und ohne störende Hintergrundgeräusche. 🙂
    Ich habe gerade mal wieder einen deutschen Podcast anhören wollen. Nach wenigen Sekunden habe ich aber wieder abgebrochen, weil ca. 4 Personen sich ständig ins Wort gefallen sind und die Umgebungsgeräusche derart abartig laut waren, dass man eh kaum etwas verständen hatte. Da könnte man auch gleich während der Happyhour ein Mikrofon in ein Pub stellen und das als Podcast verkaufen… 🙁

    In diesem Sinne: Weiter so!

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